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Der Körperleser

 

Blog Rss

Heute gibt es bei der Fußball-Europameisterschaft der Herren 2021 die ersten Spiele der Gruppe F. In der Gruppe F spielt auch die deutsche Mannschaft.

Sämtliche Paarungen dieser Gruppe sind Wiederauflagen von Klassikern der Fußball-Geschichte. Heute: Der Weltmeister 2014 (Deutschland) gegen den Weltmeister 2018 (Frankreich). Beide lieferten sich legendäre Duelle in dramatischen Viertel- und Halbfinals. Am Samstag trifft Deutschland auf Portugal, den amtierenden Europameister. 2006, bei der WM im Deutschland (genannt „Das Sommermärchen“), endete das Spiel um Platz 3 mit einem Sieg der deutschen Mannschaft gegen Portugal. Viele erlebten es als das eigentliche Endspiel. Die Stimmung war entsprechend. Jürgen Klopp kommentierte nach dem Spiel: „Erfolg ist eine Frage der Sichtweise. Wir haben´s heute geschafft, den dritten Platz zu feiern, als wär der erste nix.“ Wiederholt sich kommende Woche in München das Wunder von Bern 1954? Deutschland mit Sepp Herberger als Trainer und Fritz Walter als Kapitän holte erstmals den WM-Titel und schlug im Endspiel das als unschlagbar geltende Team aus Ungarn mit Ferenc Puskás, der als bester Fussballer der Welt galt.

Anlass genug, auf ein Buch zu schauen, das im Titel die Wandlung eines der berühmten Herberger-Zitate („Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“) vornimmt.

Unter dem Titel Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Systemische Aspekte des Fußballs erschien im Carl-Auer Verlag ein fantastisches Buch, herausgegeben von Fritz B. Simon. Ein echter Carl-Auer Klassiker fröhlicher Wissenschaft! Hier zeigen bedeutende Systemtheoretiker (wie Hans Ulrich Gumbrecht, Hellmut Willke, Niklas Luhmann oder Luc Ciompi) und systemische Praktiker (wie Oliver Kahn, Eckart von Hirschhausen, Bernhard K. Sprenger, Bernhard Trenkle, Karl Ludwig Holtz), und natürlich Fritz B. Simon selbst endlich und unmissverständlich: Fußball ist Systemangelegenheit, eher systemisch als systematisch; auf jeden Fall aber: Fußball lässt verstehen, was „systemisch“ bedeutet – wenn man Fußball richtig beobachtet –, und Systemtheorie lässt sich über die entsprechende Beschreibung des Fußballs relativ leicht lernen. Das ist sehr nützlich für das Verständnis aller anderen sozialen Systeme, macht aber vor allen Dingen Spaß!

Wir bringen hier während der gerade laufen Fußball-Europameisterschaft Auszüge aus einem Buch, das ganz zu lesen sich unbedingt lohnt. Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Systemische Aspekte des Fußballs.

Die Konstruktion systemischer Erklärungen – 
Ein Gedankenexperiment

Fritz B. Simon

Da wir uns hier dem Fußball wie auch systemischen Denk- und Analyseansätzen auf eine etwas andere Art nähern wollen, zunächst ein Gedankenexperiment. Es soll denen, die bislang noch vollkommen unbeleckt von Systemtheorie und Konstruktivismus sind, den Unterschied zu den gewohnten Erklärungsmodellen für menschliches Verhalten illustrieren.

Gedankenexperimente haben ja viele Vorteile: Man muss nicht alles, was theoretisch möglich ist, tatsächlich ausprobieren. Sie sind kostengünstig, weil das, was sich im gedanklichen Probehandeln als unnütz erweist, gar nicht erst realisiert werden muss; man braucht sich nicht an den harten Realitäten der physischen Welt zu stören, sondern kann hypothetisch und spielerisch einzelne Bedingungen der Welt verändern, um zu überprüfen, wie sie sich dann weiter entwickeln würde oder entwickelt hätte, wenn …

In diesem Sinne wollen wir – gewissermaßen um bei Null anzufangen – ein Gedankenexperiment vorschlagen, dass sich außerordentlich gut bewährt hat, um ein paar Grundprinzipien systemischen Denkens zu illustrieren (vgl. Simon 2009, S. 40 ff.). Und – das ist ein weiterer Vorteil – es zeigt exemplarisch, welche Fragen aus systemischer Sicht am Fußball interessant sind oder sein könnten:

Stellen Sie sich vor, dass Sie noch nie etwas vom Fußball gehört haben (nicht dem Ball, dem Spiel): Sie wissen nicht, dass es solch ein Spiel gibt, kennen die Regeln nicht, haben keine Ahnung, welchen Sinn das Ganze hat oder haben könnte. Nun verschlägt Sie ein glücklicher oder unglücklicher Zufall eines Tages auf die Tribüne eines Stadions. Auf dem Spielfeld befinden sich 22 Spieler, ein Schiedsrichter, zwei Linienrichter und ein Ball. Auf der Tribüne sitzen außer Ihnen noch 49.999 andere, mehr oder weniger begeisterte Zuschauer. Nun die erste experimentelle Veränderung:

Stellen Sie sich vor, mit Ausnahme des Schiedsrichters würden alle genannten Personen (einschließlich des Balls, der zweifellos der Aufgeblasenste der Beteiligten ist) Tarnkappen tragen, welche sie für Sie – nur für Sie – unsichtbar machen. Spieler und Schiedsrichter sehen sich; es entwickelt sich ein Spiel, genauso gut oder schlecht wie alle anderen auch. Die Akteure und Zuschauer können keinen Unterschied zu früheren Spieltagen feststellen. Nur Sie sind der Wirkung der Tarnkappe ausgesetzt. Stellen Sie sich darüber hinaus noch vor, dass auch die typischen Geräusche, die ein Fußballspiel normalerweise begleiten (spitze Schreie der Ekstase oder Empörung, Pfeifen, Tröten, Schiedsrichter-ans-Telefon-Rufe etc.) wunderbarerweise Ihrer Wahrnehmung entzogen wären. Was sehen Sie jetzt? Und was denken Sie über diesen erwachsenen Mann, der da in kurzen, schwarzen Hosen auf dem Rasen hin- und herhetzt, gelegentlich mit einer gelben Karte herumfuchtelt, in eine Trillerpfeife bläst, (Selbst-?) Gespräche führt, schimpft, ermahnt, Grimassen schneidet und wild gestikuliert?

Es wird von Ihrer diagnostischen Phantasie und Vorbildung abhängen, wie Sie das Verhalten dieses merkwürdigen schwarzen Mannes beurteilen. Wenn Sie nicht an magische Kräfte glauben, die ihn fernsteuern, so werden Sie wahrscheinlich die Ursachen für sein überaktives und nicht einfühlbares Verhalten innerhalb der Grenzen suchen, die durch seine Haut gegeben sind. Je nachdem welche Denkrichtung mehr Ihrem Geschmack entspricht, werden Sie entweder vermuten, dass bei ihm eine Schraube locker, der Stoffwechsel entgleist oder seelisch etwas durcheinandergeraten ist. In allen drei Erklärungsversuchen begrenzen Sie ihr Beobachtungsfeld auf unsere Versuchsperson. Sie versuchen eine Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem Verhalten des Schiedsrichters und irgendwelchen (mechanischen, physiologischen oder psychischen) Prozessen, die in ihm ablaufen, zu konstruieren.

Verändern wir nun eine weitere Variable in unserer Versuchsanordnung: Nehmen Sie den 22 Spielern, den Linienrichtern und dem Ball die Tarnkappen ab. Nun wird Ihnen das Verhalten des Schiedsrichters in einem etwas anderen Licht erscheinen. Das Trillerpfeifen und Fuchteln mit farbigen Karten – so können Sie vermuten – scheint gehäuft dann aufzutreten, wenn einer der Herren im gelben Hemd einem der Herren mit dem roten Shirt vors Schienbein tritt. Nach einiger Zeit der Beobachtung werden Sie (versuchsweise) Regeln formulieren können, durch welche Sie das Geschehen auf dem Spielfeld beschreiben können. Sie sollten sich dabei aber klar sein, dass es sich bei diesen Regeln um beschreibende Regeln handelt, durch die Sie das Verhalten der Spieler beschreiben, wie Sie es beobachten. Ob unser Schiedsrichter und die Spieler sich dabei wirklich nach solchen Regeln richten (das wären dann vorschreibende Regeln) oder nur so tun, als ob …, können Sie nicht wissen. Sie können also eigentlich keinerlei Aussage über das, was im Inneren der Beteiligten abläuft, ihre Gedanken und Gefühle oder die Regeln, nach denen sie ihr Verhalten ausrichten, machen.

Auf jeden Fall dürfte nun, wo Sie Ihr Beobachtungsfeld über die Grenzen des schwarz gekleideten Individuums hinaus erweitert haben, sein Verhalten etwas berechen- und vorhersagbarer und weniger unsinnig erscheinen. Sie werden vermuten, dass es nicht vom Zufall bestimmt wird, sondern geordnet ist und einen Sinn hat, der irgendwo in den Spielregeln verborgen liegt.

Mit Ausdauer und Kombination können Sie im Laufe der Zeit einen Katalog solcher Regeln zusammenstellen, die nicht nur beschreiben, was der Schiedsrichter tut oder lässt, sondern das ganze Spiel (zumindest, was Sie für das Wesentliche daran halten). Diese Regeln sind logisch widerspruchsfrei; das Verhalten jedes einzelnen Spielers erscheint Ihnen logisch schlüssig, solange es den Regeln folgt, die Sie ge- oder erfunden haben. Durch solche Spielregeln ist zwar nicht vorherbestimmt, was jeder Spieler wann tun wird (Fußball wäre sonst sehr langweilig und sicher schon vor ewigen Zeiten ausgestorben), es ist aber ein Rahmen möglicher (erlaubter) und unmöglicher (verbotener) Spielzüge abgesteckt.

Wenn Sie nun jedoch, noch voller Entdeckerstolz, erschüttert feststellen müssen, dass dieser Schiedsrichter, dieses Sorgenkind, das Ihnen schon so viel Kopfzerbrechen bereitet hat, in einer Situation, in der dies nach allem, was Sie über Fußball zu wissen glauben, nicht angemessen ist, plötzlich der Mannschaft mit den gelben Trikots einen Elfmeter zuspricht, was denken Sie dann? Vor allem, wenn dies nicht nur einmal geschieht (es könnte ein Zufall, ein Versehen sein) sondern dreimal hintereinander?

Sie müssen nun überprüfen, ob Sie irgendetwas Wichtiges übersehen haben und Ihre Regelsammlung erweitern müssen. Wenn Sie nach sorgfältiger Prüfung zu dem Schluss kommen, dass es keine überzeugenden Gemeinsamkeiten zwischen den drei fragwürdigen Situationen gab und dass sie sich nicht hinreichend von ähnlichen Situationen auf der Gegenseite unterscheiden, in denen kein Elfmeter gegeben wurde, so werden Sie von der Formulierung einer neuen Regel Abstand nehmen.

Sehen Sie nun aber die vielen Zuschauer und bemerken Sie, dass es bei den Aktivitäten der Spieler nicht allein um körperliche Ertüchtigung und sportlichen Wettstreit geht, sondern um Geld, so werden Sie sich erneut fragen, ob Sie die Grenzen Ihres Beobachtungsfeldes nicht erweitern müssen, um die Geschehnisse erklären zu können. Kommt Ihnen dann gar zu Ohren, dass für das hübsche kleine Eigenheim des Schiedsrichters in der nächsten Woche die Hypothekenzinsen fällig werden und auf seinem Konto am Tag vor dem Spiel ein beträchtlicher Geldbetrag, gestiftet von einer Firma, deren Name unübersehbar auf den gelben Hemden gedruckt steht, eingegangen ist, so dürfte Ihnen sein Verhalten erneut in einem anderen Licht erscheinen: nicht verrückt, sondern verständlich, dafür aber verrucht, verdorben oder verwerflich.

Dieses Gedankenexperiment soll illustrieren, dass das Verhalten jedes einzelnen Menschen, mehr als durch von außen nicht zu durchschauende psychische Prozesse, durch die Spielregeln des sozialen Kontextes zu erklären sind. Natürlich muss jeder, der aufs Spielfeld geht, irgendeine Motivation dazu haben, und er muss körperlich und mental in der Lage sein mitzuspielen. Das sind Voraussetzungen, die gegeben sein müssen – unverzichtbare Randbedingungen, Aspekte der psychischen Umwelten des Spiels. Sie erklären aber nicht, warum ein Spieler einen Steilpass vor das gegnerische Tor spielt. Dies ist allein durch den konkreten Spielverlauf und die aktuelle Spielsituation zu erklären. Und der Möglichkeitsraum der Spielzüge ist durch die aktuell gültigen Spielregeln des Fußballs zwar begrenzt, sie legen aber nicht fest, was der einzelne Spieler innerhalb dieses Spielraums konkret tut oder lässt. Nur deswegen sind solche Spiele für Zuschauer wie Spieler spannend.

Die Psyche des Spielers als Randbedingung des Spiels zu betrachten, enthebt uns allerdings nicht der existenziellen Frage, warum sich überhaupt jemand auf den Platz begibt. Sie lässt sich nicht auf Grundlage der Regeln des Fußballs beantworten. Nur so viel kann gesagt werden, dass die Regeln zu den je individuellen Gründen passen müssen. Mögen diese die Freude am Spiel oder Kampf sein, körperliche Funktionslust, die Notwendigkeit, Geld zu verdienen, oder was auch immer …

Analoges gilt für andere Gesellschaftsspiele: das alltägliche Zusammenleben, Erotik, die Firma, die Wirtschaft, die Politik etc. Alles gesellschaftlich Wesentliche kann am Beispiel Fußball beobachtet und studiert werden: Es bedarf allerdings der Übertragung auf den jeweils interessierenden Bereich. Auch das macht Fußball so spannend …

Body-language

Germany-China

Body-language and nonverbal communication

West meets East meets West meets ...

                Infants make more attempts to achieve a goal when they see adults persist Persistence, above and beyond IQ, is associated with long-term academic outcomes. To look at the effect of adult models on infants’ persistence, we conducted an experiment in which 15-month-olds were assigned to one of […]

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FOCUS Blog

 

Ulrich Sollmann - Medienexperte für Körpersprache

Ulrich Sollmann arbeitet als Coach und Berater mit Führungskräften und Politikern. Er ist Medienexperte für Körpersprache und nonverbale Kommunikation, Buchautor und betreibt einen Blog. Zudem leitet Sollmann eine körperpsychotherapeutische Praxis in Bochum. Für FOCUS Online analysiert er die Körpersprache der Politiker zur Bundestagswahl.

In der Corona-Krise geht es um Virologie, Medizin, Politik und Wirtschaft. Aber wie steht es um die psychische Gesundheit der Behandler vor Ort? Erfahrungen und Forschung in China geben einen Einblick in die schier übermenschliche medizinische Leistung - und in die extreme psychische Belastung. Von FOCUS-Online-Experte Ulrich Sollmann

Kompetenzfelder

Körperpsychotherapie

Psychotherapie in freier Praxis, offene Workshops, Weiterbildung für Psychotherapeuten

Als Diplom-Sozialwissenschaftler habe ich eine Weiterbildung in psychoanalytischer Gruppenarbeit, Gestaltpsychotherapie und Bioenergetischer Analyse / Körperpsychotherapie absolviert. Seit 1978 bin ich psychotherapeutisch in freier Praxis tätig in Bochum. Seit Anfang der 80er Jahre arbeite ich im Bereich Weiterbildung von PsychotherapeutInnen (Lehranalyse, Supervision und Theorie-Praxisseminare).

Auf internationalen Fachkongressen stelle ich Erfahrungen und Konzepte meiner psychotherapeutischen Tätigkeit zur Diskussion.

Einige (bisherige) Funktionen:

  • 1999 – 2010 Mitglied der Redaktion des Psychotherapieforums
  • seit 2000 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschriften Energy and Character/ Energie und Charakter sowie seit 2012 International Journal of Psychotherapy (IJP)
  • 1988 – 2009 Mitglied des Vorstands des Berufsverbands der Bioenergetischen AnalytikerInnen (Deutscher Verband für Bioenergetische Analyse, www.dvba.de).
  • Seit 2011 Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Akademie für Psychotherapie (DCAP)

Ich schreibe regelmäßig über psychotherapeutische Themen, Konzepte und Erfahrungen (sowohl in Fachorganen als auch in populärwissenschaftlichen Medien). Wesentliche Themen, mit denen ich mich in den letzten 25 Jahren befasst habe, sind:

  • Körperpsychotherapie, Bioenergetische Analyse und Gruppenprozess
  • Körperdiagnostik (auch für Nichttherapeuten)
  • Männliche Identität, Gender, Kommunikation
  • Sexueller Missbrauch und Verletzung der Scham
  • Bioenergetische Übungspraxis
  • Psychosomatik, Krebserkrankung, Stress und Burnout
  • Wahrnehmung und Bewegung (auch im Spitzensport)
  • Therapeutische Konzepte der Bioenergetischen Analyse/Körperpsychotherapie
  • Nonverbale Kommunikation und Verhaltensmuster
  • Berührung in der Psychotherapie

Zur Zeit befasse ich mich im psychotherapeutischen Bereich vornehmlich mit folgenden Aspekten:

  • Psychodynamik und gesellschaftliches Handeln
  • Identität und Terrorismus
  • Gesellschaftliche Rolle und Funktion von Psychotherapie
  • Psychotherapie und Berufspolitik
  • Schreiben in der Psychotherapie/Narration
  • Zusammenspiel von Körpersprache, Persönlichkeit und Verhaltensmuster
  • Öffentliche Wirkung von Personen
  • Mediale Inszenierung von (Körper-) Psychotherapie
  • Arbeit mit frühen Störungen

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Coaching / Beratung

Coaching und Beratung von Führungskräften, Top-Managern und Politikern im Spannungsfeld zwischen „Job-Mensch“ und „Mensch-Mensch“

 

Im Bereich Wirtschaft, Industrie und Politik sowie im Non-Profit-Bereich arbeite ich als Berater und Coach von Führungskräften, Vorständen und Geschäftsführung. Ich arbeite als Coach mit eigenen Kunden. In unterschiedlichen Netzwerken unterstütze ich in Zusammenarbeit mit KollegInnen Unternehmen in größeren Projekten und Prozessen (Netzwerkpartner z. B. TRIAS). Ich publiziere regelmäßig über meine beraterische Arbeit und stelle als Referent Erfahrungen und Konzepte auf Fachkongressen zur Diskussion.

Schwerpunkte meiner Arbeit im Bereich Wirtschaft/Politik sind folgende:

  • Coaching von Führungskräften
  • Mediale Inszenierung von öffentlichen Personen/Organisationen/Unternehmen
  • Zusammenspiel von nonverbaler Wirkung/Körpersprache, Persönlichkeit und Verhaltensmustern
  • Trialog als Commitment auf Rollenverhalten zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten
  • Rhetorik und Körpersprache
  • Umgang mit Stress, Scheitern und Burnout
  • Integration von Selbstpräsentation und Kommunikationsstrategie von Unternehmen/Partei usw.
  • Rollenanalyse (und Karriere)
  • Beziehungs- und Konfliktmanagement
  • Leidenschaft und Leistung im Top-Management

 

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Mediale Inszenierung

Analyse, Kommunikation und Gestaltung der medialen Inszenierung von öffentlichen Personen, Politikern, Top-Managern und Unternehmen

Beratung von Medien und publizistische Tätigkeit beziehen sich sowohl auf (sozial-) psychologische, politische und Wirtschaftsthemen:

  • Wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen in den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Politik und Gesellschaft.
  • Psychologischer Experte in den Bereichen Print, TV, Hörfunk und Internet (z. B. Der Spiegel, Focus, Tagesspiegel, SZ, ARD, ZDF usw.)
  • Aktuell Kolumnist bei www.focus.de und Blogger
  • Experte für die (Analyse der) mediale(n) Inszenierung öffentlicher Personen, Politiker und Unternehmen.

  • Beratung und Coaching von Journalisten/Redakteuren
  • Portraitierung des Zusammenspiels von Körpersprache, Persönlichkeit und Verhaltensmustern von Politikern und Top-Managern aus jeweils aktuellem Anlass.
  • Beratung und Coaching von Top-Managern / Politikern in Bezug auf die Verbesserung der öffentlichen Wirkung und medialen Inszenierung.
  • Entwicklung, Konzeptionierung und Anwendung einer Typologie von individuellen Mustern der öffentlichen Wirkung

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Nicht die Erkenntnis gehört zum Wesen der Dinge,sondern der Irrtum

Nietzsche

Vita

Kurzvita

Seit mehr als 35 Jahren arbeite ich mit Menschen, Unternehmen, (Non-) Profit-Organisationen, Medien und Politik in den folgenden gesellschaftlichen Feldern.

  • Körperpsychotherapie in freier Praxis   (mehr…)
  • Beratung und Coaching von Führungskräften, Top-Managern, Politikern in Bezug auf ihre berufliche Rolle und Praxis   (mehr…)
  • Analyse, Kommunikation und Gestaltung der medialen Inszenierung von öffentlichen Personen, Politikern, Top-Managern und Unternehmen   (mehr…)
  • Weiterbildung für Führungskräfte, Kollegen und interessierte Personen hinsichtlich, Coaching, Psychotherapie, Öffentlichkeitskompetenz und Körpersprache / nonverbale Kommunikation   (mehr…)
  • Lehrtätigkeit und Vortragstätigkeit   (mehr…)
  • Arbeit in und mit Medien, publizistische Tätigkeit, Blogging   (mehr…)

 

Besondere Schwerpunkte sind dabei folgende Schnittfelder zwischen:

  • Berufliche Rolle und Person / Handlungsmuster   (mehr…)
  • (Körper-)Psychotherapie und Öffentlichkeit / Medien   (mehr…)
  • Führung in Spannungsfeldern on the job   (mehr…)
  • Führung, Unternehmen, Politik und öffentliche Wirkung   (mehr…)
  • (non-) verbale Kommunikation, Psychotherapie oder Führung als transkulturelle Integration ( China – Deutschland )   (mehr…)
  • Personifizierung in der Politik und emotionale Milieus   (mehr…)

Praktisch geht es dabei immer um das Zusammenspiel von Person, Körpersprache  / nonverbaler Wirkung und Handlungsmustern im jeweiligen Kontext, in Bezug auf Rolle und Funktion sowie die Wirkung in der Beziehung und im öffentlichen Raum.

Männergeburt

Ja, aber! — Das war doch nicht so wie bei den Mädchen. Schau, Papa! Du warst unten am Fenster in deinem Büro. Wolltest für einen Moment nach draußen gehen, irgend etwas erledigen. Ja, ich weiß es genau! Du hast mich aufgefangen mit deinen Armen. Ich bin nämlich vom Himmel gefallen, und du hast die Arme ausgestreckt. Auch wenn die Mama und die Charlotte jetzt lachen, ich weiß es genau! Ich bin doch schließlich dabeigewesen! Da oben im Himmel war es wunderschön. Ich bin rumgeflogen, habe den Mond gesehen, die Sterne, die Sonne, den Weltraum, die Raketen, Vögel und natürlich euch. Eben alles! Vorne war ein Tor mit bunten Blumen. Da bin ich durch. Wußte genau, daß ich Sollmann heiße. Hat mir der Vogel erzählt, der mit mir dauernd gespielt hat. Er hatte seinen Schnabel aufgehalten, ich habe ihm die Zähne geputzt. Und auch umgekehrt. Wir haben uns alles geteilt: Essen, Trinken, Spielzeug. Haben eben alles zusammen gemacht. Waren niemals alleine!

Als ich den Vogel das erste Mal sah, dachte ich, er sei ein Monster. Aber schon am nächsten Tag war ich gespannt darauf, was wir machen würden. Und da sind wir zum Mond geflogen. Ich neben ihm. Er hatte mir nämlich einen unsichtbaren Fliegen-Kittel geschenkt. Ich brauchte ihn nur anziehen, und schon ging es los! Hab ihn auch manchmal jetzt noch an. Zum Beispiel, wenn ich zur Oma fahre, dort mit dem Philipp spiele. Der hat nämlich auch so einen. Dann fliegen wir zusammen und machen allen möglichen Scheiß, erschrecken die Leute, lachen und gucken nach den Raketen. Ich war ein Jahr alt, als ich heruntergeflogen kam. Du standst draußen, hattest die Arme ausgebreitet, hast hochgeguckt, mich gesehen! Da hat es auch schon bums gemacht, und ich bin in Deine Arme gefallen! Das war schön! (Frei nach Jochen Gummibär)

Von Max Sollmann (5 Jahre alt)

In "Worte sind Maske - Szenen männlicher Intimität", Ulrich Sollmann, Rowohlt, Reinbek, 1993

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Stimmen

Politik.de Blog 28.11.2010

Der Medienerfolg des Polit-Shootingstars zu Guttenberg ist für Ulrich Sollman ebenso einfach zu erklären: Seine Ästhetik, sein modernes Auftreten, das Bild eines „Schönheitsmenschen“ in einer „heilen Koalition“ biete der breiten Bevölkerung eine Fläche zur Projektion der eigenen Wünsche. Dennoch sei zu Guttenberg keineswegs innerlich immer so ausgeglichen wie er äußerlich wirke – eine Unruhe in seinen Beinen habe Sollmann beispielsweise gestern Abend bei der Verleihung des Politikawards bemerkt – „es ist nur verständlich, dass er AC/DC mag.“ Politik.de Blog 28.11.2010

Kölner Stadtanzeiger 17.6.2010

Hier der Politiker, da der Bürger. Selten war das Verhältnis zwischen beiden getrübter als heute. Der Kommunikationsberater Ulrich Sollmann spricht über die gestörte Kommunikation und darüber, wie er die Politiker auf der Couch ins Gespräch bringen würde. Kölner Stadtanzeiger 17.6.2010

WAZ / DERWESTEN 24.9.2009

ihr Herausforderer dagegen kommt beim Wahlvolk gut an. Der Kommunikationsexperte Ulrich Sollmann hat das Auftreten der beiden Spitzenkandidaten analysiert - und rät ihnen von weiteren politischen Farbspielereien ab. WAZ / DERWESTEN 24.9.2009

WAZ September 2009

Die Bundeskanzlerin schwächelt im Wahlkampf-Endspurt, ihr Herausforderer dagegen kommt beim Wahlvolk gut an. Der Kommunikationsexperte Ulrich Sollmann hat das Auftreten der beiden Spitzenkandidaten analysiert - und rät ihnen von weiteren politischen Farbspielereien ab. WAZ September 2009 [mehr…]

Manager Magazin 18.3.2009

Manager leiden in der Krise unter Verunsicherung, Stress, Einsamkeit und Selbstentfremdung, so eine Studie. Mit dem Coach und Berater Ulrich Sollmann sprach manager-magazin.de über Ohnmacht, Allmacht und Alternativen sowie den Trend zu traditionellen Werten. Manager Magazin 18.3.2009

Focus 26.11.2008

Der SPD-Austritt von Wolfgang Clement kam für die Partei überraschend. Nach Ansicht des Sozialpsychologen und Politikerberaters Ulrich Sollmann zeigt sich darin ein typisches Verhaltensmuster des Ex-Wirtschaftsministers, wie er im FOCUS-Online-Interview erläutert. Focus 26.11.2008

Manager Magazin 30.10.2008

Mit den Aktienkursen stürzt auch manche Managerkarriere in den Abgrund. Die Angst vor dem freien Fall macht viele Führungskräfte krank, sagt Topmanagercoach Ulrich Sollmann. Viele müssten ihre Rolle nun radikal überdenken. Manager Magazin 30.10.2008

Prof. Dr. Coordt von Mannstein, Dezember 2004

"Die Würde des Menschen bleibt trotz aller Inszenierung bei PolitikerInnen unveränderbar und verschafft sich ihre eigenen Kommunikationswege: Die Körpersprache. Das haben Sie, Herr Sollmann , sehr eindrucksvoll analysiert und beschrieben. Was nicht genuin vorhanden ist, kann auch nicht künstlich erzeugt werden...So lange wir an der bildhaften Oberfläche bleiben, kann die Beratung hier sehr erfolgreich "Menschen-Marketing" betreiben, aber da gebe ich Ihnen recht: Jedes Make up verliert irgendwann seine Beständigkeit und zum Vorschein kommt der Mensch." 

Dr. Marco Althaus, Deutsches Institut für public affairs, Berlin, Mai 2004

"Vielen Dank für ihr Spiegel-Interview über die Körpersprache von Condolezza Rice. Ihre Argumentation hat - hier im übertragenen Sinne - Hand und Fuß..... Danke für das Gedankenfutter... Ganz offen gesagt, würde ich gerne weiterhin von ihren Erfahrungen profitieren."

Manager-Magazin, Mai 2004

"Wenn Sie persönlich mehr über Ihre Außenwirkung erfahren wollen, lädt www.manager-magazin.de Sie ein Ihr Muster und Ihre Öffentlichkeitskompetenz – kurz OK zu ermitteln. Der OK-Test, den Ulrich Sollmann für www.manager-magazin.de entwickelt hat, zeigt Ihnen welchen Eindruck Sie bei anderen hinterlassen und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Qualitäten verbessern können." www.manager-magazin.de

 

Maybrit Illner, ZDF, 1.3.2004

"Herzlichen Dank für Ihr Buch (Schaulauf der Mächtigen - was uns die Körpersprache der Politiker verrät"). Schon beim ersten Blättern fand ich Gelegenheit zum Schmunzeln und Wundern: Sie haben den Mut zu klaren Urteilen. Ihre Beobachtungen sind scharfsinnig, manches empfindet der Zuschauer sicher ähnlich, allerdings unbewusst."

Franz Müntefering, SPD 12/2003

"Deswegen nimmt eine zielgerichtete Beratung, wie Sie, Herr Sollmann, sie vorschlagen, die auf die Ziele eines Menschen genauso eingeht, wie auf seine Persönlichkeit auch in der Politikberatung eine wichtige Rolle ein und wird im Laufe der Zeit noch bedeutender werden. Dabei wird es nicht gelingen jemandem ein völlig neues Image zu verpassen. Da sind wir uns einig. Doch es ist durchaus möglich Kernkompetenzen herauszustellen und deren Vermittlung glaubwürdig und im Einklang mit der jeweiligen Person schlüssig erscheinen zu lassen...Analysen wie die Ihren helfen Politikern Fehler ihres Auftretens zu lokalisieren und daraus notwendige Konsequenzen zu ziehen. Methoden, die Sie bei Managern erfolgreich angewandt haben, können Politikern nicht schaden. "

Hamburger Abendblatt, September 2002

"Alles richtig, alles falsch, denn: Psycho fährt mit. Die Seele bremst, die Seele gibt Gas, sie blockiert, sie motiviert, sie ist intuitiv. Das Zusammenspiel von Mensch und Technik in der Formel 1 ist ein hochsensibles System, da ist die menschliche Improvisation nicht mehr gegeben. Ulrich Sollmann macht sich keine Illusionen bei der Formel 1... Schumacher kann aber auch ins bodenlose stürzen, wenn er versagt...Schumacher ist besonders gefährdet als Person, weil er seinem eigenen Anspruch der Perfektion, des Funktionierens wie ein Uhrwerk gerecht werden will. Das braucht er wiederum fürs Ego und so möchte er auch gesehen werden: Perfekt!"

Das Sonntagsblatt 1.9.2002

"Dem Psychotherapeuten und Unternehmensberater Ulrich Sollmann viel auf, dass Stoiber nicht in der Lage war, sich auf Schröder einzulassen, mit ihm in Blickkontakt zu treten. Er hatte diese gebremst aggressive Kopfbewegung - er wirft seinen Kopf leicht nach rechts hinten, als sollte er ausholen und seinen Satz los lassen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen."

aspekte, ZDF 9/2002

"Was verrät die Körpersprache der Politiker? Im Fernsehen können sich Politiker nicht mehr hinter ihren Phrasen verstecken. Groß und deutlich erscheinen sie auf dem Bildschirm. Jedes Stirnrunzeln, jeder verkniffene Mund, jede nervöse Handbewegung wird festgehalten und kann in Zeitlupe verfolgt werden. aspekte von ZDF macht sich zusammen mit dem Experten Ulrich Sollmann an die Übersetzung."

ZDF, Aspekte 03.08.2001

"Politiker verraten beim Auftritt eine ganze Menge über sich und das, was sie eigentlich nicht erzählen wollen. Dies erklärt Ulrich Sollmann Mit wissenschaftlichem Blick liest Sollmann in einem sorgenfaltigen Gesicht, in verkrampftem Händeschütteln oder auch schreiend buntem Outfit, wie in einem Buch. Seine verblüffenden Analysen stellt Aspekte in einer vierteiligen Reihe vor. Die ersten Probanden: Schröder, Fischer, Merkel, Westerwelle... Sie alle gingen bereits durch den "Sollmann-TÜV".

AFP 2002

"Diesmal wurden die Wähler emotional unbewusst belohnt, sagt Sollmann um gleich hinzuzufügen im positiven wie im negativen. CDU-Chef Stoiber habe sich schrecklich blamiert, als er viel zu früh seinen Sieg verkündete. Er habe sich wie ein kleiner Schuljunge benommen, der sich hinstellt und ruft: Ich bin doch der Beste. Schröder dagegen sei in der Lage gewesen den Stress zu halten, analysiert Sollmann. Auch wenn dem SPD-Chef bei seinem ersten Auftritt vor Enttäuschung die “Pappe aus dem Gesicht“ gefallen sei. Schröder habe sich im Gegensatz zu seinem Herausforderer auf die Situation eingestellt. Das merken die Leute."

Berliner Lesezeichen Mai 2001

"Beim Lesen der in Sollmanns Buch „Schaulauf der Mächtigen - Was uns die Körpersprache der Politiker verrät“ enthaltenen Einzelbeiträge fällt schnell auf, dass der Autor von einer Dominanz des Visuellen ausgeht, wie sie sich im politischen Alltag immer mehr durchzusetzen scheint...Wahlkämpfe und Politik haben sich zum Medienspektakel gewandelt. Die Politiker selbst inszenieren sich als Medienereignis und Politik wird zu einem Teil der Unterhaltungsindustrie...mehr denn je, so resümiert Sollmann, ist heute die visuelle Regie und nicht die politische Reflexion Trumpf. Die bildhafte Medienwahrnehmung hält er, auch wenn die Körpersprache nur schwer messbar ist, insofern für aussagekräftig, als sie die Politiker oft unter Stress oder gerade in einer spontanen Bewegung erfasst und abbildet. Diesem Stress können sich auch die besttrainierten Politiker nicht entziehen...Körpersprache ist nicht wegzutrainieren - wohlgemerkt unter Stress...

Sollmann geht es nicht darum den Politikern in die Seele, in das innerste zu schauen. Ihm geht es nicht darum die Politiker zu sezieren, vielmehr beschreibt er differenziert in welchem Kontext der jeweilige Politiker bzw. seine Körpersprache Bedeutung erlangt...Sich in dem Metier, das Sollmann beherrscht sich ein wenig auszukennen, kann durchaus von Nutzen sein. Im täglichen Leben wie in der Politik"

akdh.net / Kinder des Holocaust, März 2001

"Sollmann schreibt der heutige Rechtsextremismus Jugendlicher entstehe gerade nicht auf der Grundlage einer autoritär-zwanghaften Persönlichkeitsstruktur. Er bilde sich gerade nicht aus im patriarchalischen Familienmilieu, in dem der Vater eine vorherrschende Rolle einnahm, oder idealisiert wurde. Vielmehr seien die Jugendlichen heute sehr unzufrieden mit ihren Eltern und sie haben offene Rechnungen mit Ihnen. Sie seinen beziehungshungrig, aber der Hunger richtet sich aus auf außerfamiliäre Beziehungsangebote."

Main-Echo, 22.09.1999

"Körpersprache kann verraten und auch täuschen. Sollmann hat rund 2 Dutzend deutschen Politikern auf die Finger geschaut. Er hat den Respekt dabei gewahrt, in dem er die Politiker nicht demontiert hat "

Ich nenne ungern Kunden zu Reklamezwecken. Gehen Sie bitte davon aus, dass ich in vielen Bereichen unterwegs war: Konzerne und KMU's, kleine Handwerksbetriebe und Verwaltungen, Familienunternehmen, Profit und Non-Profit, Banken und Versicherungen, High-Tech und Dienstleistungen, Energiewirtschaft, Automobilindustrie, Werbung, soziale Einrichtungen, Verlage und was noch alles...

Es ist bei aller Verschiedenheit überall ähnlich: "We are brilliant alone and idiots together", oder - mit einem bekannten Buchtitel eines sehr geschätzten Kollegen: Gemeinsam sind wir blöd. So ist es nun mal, immer gewesen. Entscheidend ist wohl, was wir damit machen.

Konzepte? Tools? Methoden? Darum geht es doch gar nicht wirklich, das sind eher Beruhigungsmöglichkeiten. Es geht, wie so mancher Kollege es betont, aus meiner Sicht um: Sorgfalt, Loyalität, Verlässlichkeit, handwerkliche Tugenden, Klarheit, auf den Punkt kommen, Balance von Reflexion und Machen, Demut und offensive Behutsamkeit.

Also immer um die Unternehmung, das System und den Menschen.

 

„Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern“

Ernst Bloch

 

 

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